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  • Autorenbildsandralitter

Liebe Yogis,



wie ich mittlerweile die Stille liebe! 💙 Allerdings war es nicht immer so. An Stille muss man sich gewöhnen. Lange war in meinem Kopf Chaos. Voller Gedanken wusste ich oft nicht, was ich als erstes tun sollte und verzettelte mich. Die Yogapraxis, das bewusste Atmen und besonders die regelmĂ€ĂŸige Meditation können den Geist beruhigen.

Aber wie kommt es, dass wir fast nirgends mehr Stille finden? In sĂ€mtlichen CafĂ©s dudelt Musik rauf und runter, in Wartehallen und in Shoppingmalls herrscht Dauerbeschallung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich Stille frĂŒher nicht ausgehalten hĂ€tte.



Viel zu unangenehm war das, was sich dann in meinem Körper abspielte: Zappeln, Unbehagen, Schwere, ja vielleicht sogar Traurigkeit. Also habe ich mich schön Ablenken lassen. Den Fokus von mir auf die Musik gelenkt... 

Schaffen wir es aber, uns wieder mehr auf uns zu konzentrieren und eventuell durch den aufkommenden Schmerz durchzugehen, dann winkt da am anderen Ende Entspannung und Gelassenheit. Durch regelmĂ€ĂŸige Ruhepausen können wir also lernen zur Ruhe zu kommen. Und wer sich Ruhe gönnt, ist ausgeruht! Ganz einfach oder??


Hier sind meine Empfehlungen: 

* Starte den Tag mal ohne Radio!

* Restoratives Yoga oder Yin Yoga (YogaĂŒbungen werden lange gehalten)

* Meditation


Passende Affirmationen:

* Ich gönne mir regelmĂ€ĂŸig Ruhepausen.

* Entscheidungen treffe ich am besten, nachdem ich zu Ruhe gekommen bin.

* Ich esse achtsam und in Ruhe.

 






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